Montag, 29. Dezember 2014

Guten Rutsch!

Der Jahreswechsel steht vor der Tür, ich wünsche Euch alles Beste!







Ich finde, #Erklärvideos eignen sich sehr gut für virtuelle Grüße. In der Zeit zwischen den Jahren erlaube ich mir das zu tun, worauf ich gerade Lust habe. Viel Freude macht mir das Ausprobieren diverser Tools. Es tut gut, herumspielen zu dürfen, ohne zu müssen ;-).

In diesem Sinne wüsche ich Euch sinnliche Zeit, die nicht nur mit sinnvollen Dingen und Taten zu füllen ist. Viel Freude dabei!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Bist Du dabei, oder was?

"Bin ich schon drin, oder was? Ich bin drin, das ist ja ganz einfach!" Der legendäre Werbespot aus den Neunziger mit Boris Becker hat nicht nur Kultcharakter, er hat an Aktualität nichts verloren. Nur heute geht es nicht um das rudimentäre "ins Internet gehen", sondern um das Mitmachen in #Social Media.
Ja, es ist einfach +Google, Facebook, Xing und Co. beizutreten aber was dann? Besonders kleine und mittlere Unternehmen stehen häufig vor der Frage, sollen wir oder sollen wir nicht im Social Media mitmischen.



Um Unternehmen zu helfen, die richtige Antwort auf die Frage zu finden und eine eigene, in der Praxis umsetzbare Strategie zu entwickeln, biete ich im nächsten Jahr ein spannendes Blended-Learning-Format an. Zusammen mit den Gostthinker haben wir eine praktische Einleitung zu "Social- Media-Marketing" entwickelt. Dabei setzen wir auf Social Video TRAINING, weil man am durch Tun am besten lernt. Bei Social Video TRAINING kann nämlich der Teilnehmer sofort und an jeder Stelle der Video-Beiträge seine Fragen, Anmerkungen oder Anregungen eingeben. So entsteht in kürzeste Zeit eine aktive Community, die sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam lernt. Damit landen wir direkt im Kern dessen, was Social Media ausmacht.
Nur wird es beim Social Video TRAINING alleine nicht bleiben. Dazu kommen zwei Webinare, ein Präsenztag und zwei asynchrone Online-Phasen von mehreren Wochen. Hier wird das Beste aus Präsenz- und Online-Fortbildung mit Hilfe von Social Video TRAINING vereint.
Eine klare Definition der eignen Ziele macht den Anfang. Danach werden die Chancen und Risiken der Web-Offenheit unter die Lupe genommen. Der Check, wie gut sich die Strategie in das tägliche, operative Geschäft integrieren lässt, darf selbstverständlich nicht fehlen. Fast schon ganz nebenbei lernen die Teilnehmer die Tricks und Tipps zur optimalen Gestaltung von Profilen und Unternehmensseiten bei Facebook, Xing und Co.
Für 2015 sind zwei Trainings geplant. Der erste startet am 20. April 2015 und dauert in der kompakten Form bis zum 20. Juni 2015. Sechs Wochen später folgt ein Review um festzustellen, wie das umgesetzte Konzept sich in der Praxis bewährt hat und ob man an der einen oder anderen Schraube noch drehen muss.
Ab sofort ist ein unverbindliches Vormerken für den Kurs hier möglich: http://www.social-video-training.de.
Auf der #LEARNTEC 2015 vom 27.-29.01.2015 in Karlsruhe stellen wir unser Konzept und die Vorteile des Social Video TRAININGS vor und laden Sie zu unserem Vortrag und auf den Stand B68 zu einem lockeren Gespräch ein. Eine kostenlose Eintrittskarte für die Messe lässt sich auch organisieren ;-). Sehen wir uns?

Hashtags: #socialmedia, #socialvideotraining, #training, #elearning, #blendedlearning, #seipel, #ghostthinker, #learntec

Montag, 1. Dezember 2014

Vom Präsenztrainer zum eTrainer

Mein neustes Projekt hat das Licht der Welt erblickt. Vor wenigen Tagen wurde auf Lecturio mein Video-Learning-Kurs "Vom Präsenztrainer zum eTrainer" online geschaltet. Inhaltlich richten sich die 26 Vorträge an Trainer und Dozenten, die über Erfahrung mit Präsenzveranstaltungen haben und ihre Kompetenz auf digitale Lernmedien (#elearning) erweitern wollen.


Auf die Idee des Kurses bin ich gekommen, als ich selbst meine Ausbildungen zum Net-Trainer und E-Learning-Manager machte. Dabei habe ich schon vermutet, das Trainings- und Lehrkonzepte aus der Präsenz in die digitale Welt zu übertragen alles andere als einfach ist. Das sollte sich in der darauf folgenden Praxis mehr als bestätigen. So beschloss ich die Theorie, die ich von der Pike auf gelernt habe und die erworbene Erfahrung aus zahlreichen Projekten in einen Weiterbildungskurs zusammenzupacken. Die Suche nach einem kompetenten Partner für die Produktion und Vermarktung dauerte nicht lange. Lecturio hat mich schon im Vorfeld durch seine Erfahrung mit Videovorlesungen auf Hochschulniveau überzeugt. Ich freute mich riesig, als mein Projektvorschlag angenommen wurde und die Termine für die Aufnahme der Videos standen. Doch ich ahnte nicht, dass der Weg bis zum fertigen Kurs noch sehr weit und anstrengend sein wird.

Sonntag, 23. November 2014

Creative Commons verbreiten sich immer schneller


Eine erfreuliche Nachricht für alle, die #Creative Commons und #OER unterstützen: Die Anzahl der Veröffentlichungen unter den freien Lizenzen hat sich in den letzten vier Jahren von 400 auf 882 Millionen mehr als verdoppelt.

Europa holt die USA in der Menge der freien Materialien hoffentlich bald ein. Den Unterschied machen nur noch drei Prozentpunkte. In Europa wurden 34 Prozent und in den USA 37 Prozent alle CC-Materialien publiziert.

Mich hat besonders erfreut, dass meine Lieblingslizenz, nämlich die CC-BY-SA (Weitergabe mit Namensnennung und unter den gleichen Bedingungen) den Löwenanteil von 33 Prozent aller Materialien ausmacht.
Immerhin fast 60 Prozent der CC-Materialien dürfen auch kommerziell verwendet werden, was für mich als Selbstständige tolle Chancen bietet.

Creative Commons berühren nicht nur die Bildung und kommerzielle Anwendungen, sondern sind auch auf der politischen Bühne sichtbar. Laut der Auswertung gibt es in 14 Nationen staatliche Vereinbarungen und Unterstützungen der freien Inhalte. In der Grafik fehlt m.E. Deutschland. Vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung Ausgaben für #OER in den Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen und damit ein wichtiges Zeichen zur Förderung der offenen Bildungsmaterialien gesetzt.

Auf das größte OER-Projekt dürfen die USA stolz sein. Das mit zwei Milliarden Dollar unterstützte Trade Adjustment Assistance Community College und Career Training (TAACCCT) soll Studierenden  helfen sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.  

Nach Materialien mit CC-Lizenzierung wird auch kräftig im Netz gesucht. An einem Tag werden sie 27 Millionen Mal abgerufen. Die Creative Commons Organisation ist zuversichtlich, dass im nächsten Jahr die Milliarden-Marke der unter freien Lizenzen veröffentlichen Materialien geknackt wird. Ich drücke dafür fest die Daumen!

Ein Klick auf das Miniaturbild öffnet die Infografik im Original.


Donnerstag, 16. Oktober 2014

"Gratis online Lernen" startet am Montag!

Das frischgedruckte Arbeitsheft wartet
 auf seinen Einsatz beim #gol14
Auf #iMooX, der #MOOC Plattform der TU Graz beginnt am Montag der MOOC "Gratis online lernen" (#gol14). Zugegeben, als der MOOC vor einigen Monaten angekündigt wurde, habe ich es zu Kenntnis genommen, aber nicht wirklich vorgehabt, daran teilzunehmen. Die Inhalte beschäftigen sich mit Grundlagen, die mir bereits geläufig sind. Doch als ich auf der #OERde14 den Vortrag von Dr. Michael Kopp, Leiter der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer an der Universität Graz über das Angebot hörte, kam mir spontan eine Idee. Zahlreiche Trainerkollegen, mit denen ich mich in unserer BDVT-Fachgruppe E-Learning* austausche, stehen ganz am Anfang der Beschäftigung mit digitalem bzw. online Lernen. Für sie wäre der MOOC doch ideal. Gleichzeitig weiß ich - sehr gut aus eigener Erfahrung - wie schwierig es ist, bei einem MOOC dabei zu bleiben und sich selbst zu motivieren. Deshalb habe ich kurzerhand ein Angebot für meine Kollegen gestrickt. Weil meine Aktivitäten im Verband ehrenamtlich sind, bleibt selbstverständlich auch das Zusatzangebot kostenlos für die Teilnehmer.

Darin sind enthalten:

  • die Teilnahme am "Gratis online Lernen" (jeder meldet sich selbst an)
  • das gedruckte Arbeitsheft (wurde von mir verschickt)
  • eine eigene online Community jenseits von Facebook und Google (viele Kollegen sind nicht in Social Networks und wollen gerne unter sich bleiben)
  • fünf online "Lernstunden", die ich in unserem BDVT-Webinarraum durchführen werde.
Die Inhalte des MOOCs liefern die Basis. Darüber hinaus wollen wir uns kollaborativ mit den Aspekten und Chancen des online Lernens in Training und Beratung auseinandersetzen.
Die Resonanz auf mein Angebot war äußerst positiv und so gehen wir mit einer 14-köpfigen Lerngemeinschaft ins Rennen. Ich bin sehr gespannt, wie es laufen wird und welche Erfahrungen wir machen werden.
Genau genommen könnte es der Prototyp eines neuen Formats werden: die Kombination aus einem MOOC und kollaborativem Lernen innerhalb einer Interessengruppe. Vielleicht lassen sich daraus neue Modelle für Corporate-Learning-MOOCs oder zumindest für das Blended Learning in unternehmerischer Weiterbildung ableiten.
Wir lassen uns überraschen und schauen, wohin die Reise führt.

*BDVT ist der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches, in dem ich die Fachgruppe leite, weiteres unter http://www.bdvt.de/e-learning

Montag, 13. Oktober 2014

Der Buchclub des 21. Jahrhunderts?

Auf der diesjährigen #Frankfurter Buchmesse stolperte ich fast zufällig über die Präsentation von #sobooks und erlebte Sascha Lobo, der Amazon und Bertelsmann gleichzeitig herausfordern will, live und in Farbe.
Sascha Lobo bei der Präsentation von sobooks
 auf der Frankfurter Buchmesse 2014.
Die Plattform sobooks, die für "social books" steht, soll den Markt für E-Books revolutionären und der "Bertelsmann Buchclub des 21. Jahrhunderts" werden, wie der Spiegel in seinem Artikel schreibt (leider nur kostenpflichtig zu lesen unter: https://magazin.spiegel.de/digital/?utm_source=spon&utm_campaign=inhaltsverzeichnis#SP/2014/41/129568353 oder am Kiosk in der Print-Ausgabe).
Welche Möglichkeiten sobooks bietet und wie alles funktionieren soll, das mag ich hier im Detail nicht beschreiben, weil ich selbst noch nicht ganz durchgeblickt habe. Wer Interesse hat, kann die Plattform selbst testen (https://sobooks.de) und vielleicht in Kommentaren zu dem Beitrag berichten.
Sascha Labo hat in seinen Ausführungen unter anderem von "freien Bücher" gesprochen. An dieser Stelle habe ich nachgehackt, was es tatsächlich bedeutet. Ich hoffte, dass damit vielleicht #OER Materialien oder zumindest #CreativeCommons lizenzierte Bücher gemeint sind. Leider meinte er damit nur kostenlose Bücher, die aufgrund des abgelaufenen Urheberrechts (70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, ohne Vererbung der Rechte) gemeinfrei sind. Nur das ist nichts Neues, denn solche Bücher bieten bereits zahlreiche Portale an.
Noch ist sobooks keine Self-Publishing-Plattform. Doch entsprechende Pläne gibt es schon. Unter welchen Lizenzen dann die Autoren ihre Bücher stellen werden, das konnte mir Sascha Labo nicht eindeutig beantworten. Er sprach von vielen Möglichkeiten, auch CC-Lizenzen, ja sogar von eigenen Lizenzmodellen. Doch im gleichen Atemzug gab er zu, dass man sich hierzu noch in rechtlicher Klärung befände.
Irgendwie hatte ich die naive Vorstellung, dass sobooks mit CC-Lizenzen und OER eine schöne Symbiose eingehen könnte. So bleibt es aber spannend wie sich diese neue soziale Leseplattform entwickelt.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Lyrik Performances auf der Frankfurter Buchmesse

Ich liebe die Frankfurter Buchmesse #fbm14 ! Seit vielen Jahren besuche ich sie regelmäßig, manchmal als Autorin, manchmal aus anderen, geschäftlichen Anlässen, doch immer auch als eine echte Leseratte auf der Suche nach spannenden Neuigkeiten.
Mein absolutes Highlight auf der diesjährigen #Buchmesse hat mir "Brain Poetry" beschert. In der Ausstellung des Gastlandes Finnland habe ich gedichtet, und zwar nur mit der Kraft meiner Gedanken :-).

Zumindest hat es so ausgesehen und sich so angefühlt. Bei der finnischen "Lyrik Performance" werden Hirnströme in Versmaße umgewandelt. Der Besucher wird am Kopf verkabelt, dann werden die EEG-Kurven in mehr oder weniger verständliche Gedichtbrocken übersetzt und an eine Wand geworfen.
Als "Autor" wählte ich lediglich die Sprache, englisch oder deutsch aus, tippte meinen Namen und blieb ruhig, die Wand anstarrend, stehen. Nach wenigen Augenblicken und leicht beunruhigenden Hinweisen wie "Suche Gehirn" oder "Emotionalitätsprofil erstellen" erschien wie von Geisterhand mein persönliches Gedicht an der Leinwand. Um das Werk für die Nachkommen erhalten zu können, bekam ich den Text auf einem Kassenzettel ausgedruckt.
Und nun grüble ich und kapiere nicht, was mein Oberstübchen produziert hat. Jetzt weiß ich, wie das ist, wenn man sich selbst nicht versteht.


Was ich sonst noch auf der #Frankfurter Buchmesse erlebt und gesehen habe, darüber berichte ich in den nächsten Tagen.

Donnerstag, 18. September 2014

#OERde14 - was ist geblieben?

Die Zeit rennt. Es ist schon wieder fast eine ganze Woche seit der zweiten OER-Konferenz in Berlin #oerde14 vergangen und deshalb höchste Zeit für einen Rückblick, in dem ich gerne einige Sterne vergeben möchte.
5***** gehen an:
- das gesamte Orga-Team. Hut ab, sie haben ihre Aufgaben prima gemeistert. Im letzen Jahr war ich selbst im Team dabei, deshalb weiß ich, wie viel Engagement gute Organisation und die Betreuung der Teilnehmer kostet. In diesem Jahr waren deutlich mehr Teilnehmer dabei und die Räumlichkeiten stellten eine echte Herausforderung an die Orientierung dar. Sebastian Horndasch als Hauptorganisator und Jöran Muuß-Merholz als Moderator haben nicht nur alles perfekt im Griff gehabt, sondern sorgten auch für eine lockere und streckenweise durchaus humorvolle Atmosphäre.

Die Mischung der Themen im kuratierten Teil der Konferenz hat für mich perfekt gestimmt. Die Unterteilung in Themenblöcke hat die Wahl der Vorträge erleichtert. Ich habe mich im ersten Durchgang für „MOOC goes OER - und umgekehrt - Offene Bildungsressourcen als unverhandelbare Komponente einer MOOC-Plattform“ entschieden. Dr. Michael Kopp, Leiter der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer an der Universität Graz, präsentierte #iMooX, eine Plattform auf der ausschliesslich #OER-MOOCs angeboten werden. Das ist sicher eine wichtige Tatsache, doch mich hat etwas anderes überrascht. Bei dem im Oktober startenden Online-Kurs "Gratis online Lernen" #gol14 wird es ein gedrucktes Arbeitsheft geben, das man kostenlos anfordern kann. Damit findet eine echte, haptische Verknüpfung der digitalen und analogen Lernwelten statt.

Montag, 15. September 2014

Meine Ergänzung zur OER-Konferenz

Es waren schöne und impulsreiche Tage bei der #OERde14 in Köln. Doch ich bin noch etwas schuldig geblieben. Leider habe ich nicht geschafft, vor der Konferenz meinen Vortrag bzw. die Präsentation dazu online zu stellen. Das hole ich gerne nach.
Weil ich üblicherweise PP-Folien nicht selbsterklärend gestalte - das gesprochene Wort ist wichtiger - bringt die PP nicht alle Inhalte verständlich zur Geltung. Deshalb habe ich meinen Vortrag, der leider nicht aufgezeichnet wurde, nachträglich vertont und auf Vimeo unter CC-BY-SA zur Verfügung gestellt:


Corporate Learning meets OER from Hedwig Seipel on Vimeo.

Wer gerne doch die Folien haben möchte, der kann sie hier herunterladen:
http://www.slideshare.net/HedwigS/corporate-learning-trifft-oer 

Lesenswert ist auch die Dokumentation, die beim Vortrag entstanden ist: https://etherpad.wikimedia.org/p/Corporate_Learning_meets_OER

Aufgrund super eiliger Projekt bin ich noch nicht dazu gekommen, die Konferenz zu reflektieren. Doch versprochen, ich hole es nach.

Mittwoch, 3. September 2014

wbv - Fachtagung im Jubiläumsjahr

Nach den zwei spannenden Veranstaltungen im September: #oer14de und #clc14, führt mich im Oktober der Weg nach Bielefeld.



Die Fachtagung #wbvFT „Perspektive Didaktik – Bildung in erweiterten Lernwelten“ des W. Bertelsmann Verlags (wbv) findet am 29.-30.10. 2014 statt und hat eine doppelte Jubiläumsqualität. Sie ist die 10. in Folge und in diesem Jahr blickt der Verlag auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurück.
Das mag noch nicht Grund genug für den Besuch der Tagung sein, doch spätestens beim Lesen des Programms schlägt mein Herz höher. Die Themen des ersten Tages drehen sich stark um das digitale Lernen und das nicht nur im schulischen Umfeld. Besonders gespannt bin ich auf den zweiten Impulsvortrag "Lernen persönlich und elektronisch" vom Prof. Dr. Jörn Loviscach von der Fachhochschule Bielefeld.
Den Referenten des Forums "Didaktik und Curriculum" werde ich persönlich sehr nah sein. Ich darf nämlich das Forum moderieren, worauf ich mich freue und stolz bin.
Der zweite Tag steht im Zeichen des wbv-BarCamps, durch das der BarCamp-Experte, Karlheinz Pape  (der auch #clc14 organisiert) führen wird. Ich habe Lust selbst eine Session anzubieten, verrate aber noch nicht, welches Thema in meinem Kopf so herumgeistert.
Wer also zu: Leiter/-innen von Bildungseinrichtungen, Programmleiter/-innen,Kurs- und Seminarleiter/innen in der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung, Personalentwicklung, Lehrende an der Hochschule, E-Learning-Anbieter, Wissenschaftler/-innen, Didaktiker/-innen gehört oder einfach an Bildung in erweiterten Lebenswelten interessiert ist, der/die bei der Tagung genau richtig.

Montag, 1. September 2014

#CLC14 startet in wenigen Wochen

Gestern meldete ich mich nach der Sommerpause zurück und wie versprochen präsentiere ich heute eine weitere Veranstaltung, die demnächst stattfindet.
Chronologisch gesehen liegt der #CLC14 (CorporateLearningCamp) dicht hinter der #OER14de Konferenz und findet am 26. und 27.09.2014 in Frankfurt statt.
An den beiden Tagen kann nach dem Motto „Jeder ist mal Lehrender und mal Lernender“ ein innovatives Konferenz-Format oder besser eine neue „Lern-Umgebung“ erlebt werden. Die Zielgruppe der professionellen aber nicht-kommerziellen Konferenz sind Mitarbeiter und Führungskräfte aus Personalentwicklung und Weiterbildung. Nach meiner Erfahrung der vergangener Jahre, stellt die Konferenz eine hervorragende Austauschplattform für Trainer und andere Akteure der unternehmerischen Weiterbildung. Jede(r) kann dabei Erfahrungen von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen mitnehmen, persönliche Erfahrungen einbringen und eigene Vorhaben und Herausforderungen mit anderen Erfahrungsträgern diskutieren. Inhaltlich zeichnet sich schon Interessantes ab. 12 Session-Vorschläge stehen schon im Forum. Wer eine Einstimmung in die schnelle Lern--Video-Produktion brauchen kann, dem stehen gleich mehrere Sessionangebote zur Auswahl: Lutz Berger, der professioneller Video-Begleiter der CorporateLearningCamps, bietet seine Erfahrungen an. Simon Dückert bietet eine Session an, deren Input beim kommenden Cogneon-Lerntag am 5.9. zu „Do it Yourself Multimedia“ erst noch entsteht. Und Anton Bollen zeigt in seiner Session, wie man ein 30 Sekunden-Video in 40 Sekunden erstellt. Passend zu Lehr- und Lernvideos will Alexander Talmon vor den rechtlichen Stolperfallen bei Videos warnen. Und ganz besonders interessant scheinen die punktgenau kommentierbaren Videos von Ghostthinker. Frank Vohle hat uns ja die Plattform dafür zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Die Links zu allen Sessions und zum Austauschforum der Teilnehmer finden Sie direkt nach der Anmeldung zu dem inhaltsreichen Barcamp.
Ich bin dabei und überlege noch eine eigene Session anzubieten. Vielleicht ergibt sich ein Thema spontan nach der OER-Konferenz. Von dort werde ich sicher genügend Denkstoff mitbringen.

Sonntag, 31. August 2014

Sommer adé, bin wieder da

Lange war es ruhig in meinem Blog - wegen der Sommerpause. Gestern kam ich aus dem Urlaub zurück und stürze mich mit neuer Motivation und Kraft in meine Projekte hinein. In den vergangenen Wochen habe ich aber nicht nur gefaulenzt und das gemacht, worauf ich spontan Lust hatte. Ich habe auch die Weichen für den Herbst und sogar schon für das nächste Jahr gestellt. Und das fühlt sich richtig gut an :-)
Ich bin echt Stolz darauf, einen Vortrag auf der Konferenz halten zu dürfen.
Der Herbst steht vor allem im Zeichen wichtiger Veranstaltungen, an denen ich aktiv mitwirken darf.
Zuerst kommt die #OER14de, die deutsche Konferenz zu freien Bildungsmaterialien, auf die ich bereits hingewiesen habe. Wer sie noch nicht angemeldet hat, dann wäre höchste Zeit es zu tun. Das komplette Programm steht und ist unter: https://wikimedia.de/wiki/OERde14/Programm abrufbar. Außerdem gibt es interessante Beiträge vorab im Blog der OER-Konferenz. Inzwischen sind auch in der Community die ersten Vorschläge für die Bar-Camp-Sessions eingegangen und sie lesen sich vielversprechend an. Zu meinen Favoriten zählt die Idee zu einer OER-Kampagne und der Vorschlag über ein organisationsübergreifendes content-sharing. Hierbei soll insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Bibliotheken und E-Learning Service-Anbietern beleuchtet werden.
Kaum wird die OER-Konferenz zu Ende sein, schon steht die #CLC14 vor der Tür. Was das ist und warum ich auch dabei sein werde, dass erzähle ich morgen.

Donnerstag, 31. Juli 2014

#OER14 wird (be)greifbar nah

Heute wurde der Videotrailer zu #OER14 veröffentlicht. Gut gemacht, informativ und macht neugierig.


OER-Konferenz 2014 | #OERde14 from kooperative-berlin on Vimeo.

Samstag, 28. Juni 2014

#OER Umfrage bei Trainer, Berater und Coaches

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegeninnen und Kollegen,

ich bitte Sie heute um Unterstützung in Form einer kurzen und anonymen Umfrage. Es geht dabei um das Thema der "Frieie Bildungsmaterialien" OER (Open Educational Ressources).  Auch wenn Sie noch nie etwas darüber gehört haben, können Sie mir helfen, indem Sie mir genau das über die Umfrage mitteilen.
Der Hintergrund:
Im September findet zum zweiten Mal die deutsche OER-Konferenz statt. Das Thema OER hat im vergangenen Jahr deutlich an Fahrt aufgenommen. Auf politischer Ebene sind Freie Bildungsmaterialien bereits ein Thema. So wird zum Beispiel an einer Strategie zur Implementierung von OER in den Schulunterricht gearbeitet. Auch große Institutionen und Unternehmen (zum Beispiel Verlage) sehen inzwischen das Potential von OER. Kurzum: Freie Bildungsmaterialien sind innerhalb von kürzester Zeit vom unbekannten Randthema zu einer zentralen Frage der bildungspolitischen Diskussion geworden.
Auf der Konferenz im September wird unter anderem über die Auswirkung von OER auf alle Formen der Bildung, auch der unternehmerischen Weiterbildung diskutiert. Deshalb darf die Stimme von uns Trainer in der unternehmerischen Weiterbildung dabei nicht fehlen, damit auch unsere Interessen entsprechend beachtet werden. Ich werde in einem Vortrag genau den Aspekt aufgreifen und dazu brauche ich Ihre/Eure Unterstützung durch die Beantwortung der kurzen Umfrage. 
Wer Interesse hat, den informiere ich sehr gerne über die weitere Entwicklung des Themas und die Ergebnisse der Konferenz. Bitte schicken Sie mir, getrennt von der Umfrage, eine kurze Email (hs@seipel-marketing.de), wenn Sie informiert  werden wollen.

Hier geht es zu Umfrage: http://goo.gl/r6yqzq  

Ich würde mich auch freuen, wenn Sie die Umfrage an Ihre Kollegen weiterleiten würden.

Weitere Informationen über die OER-Konferenz sind unter: https://wikimedia.de/wiki/OERde14 abrufbar.
Etwas mehr über OER können Sie auch in der kostenlosen Videoaufzeichnung meines Webinars erfahren: https://www.edudip.com/webinar/OER---Bildung-für-alle/45236

Vielen Dank für Ihre/Eure Unterstützung,
mit herzlichen Grüßen


Hedwig Seipel

Montag, 19. Mai 2014

Hurra, die OER 2014 findet statt!!!



Heute habe ich eine sehr erfreuliche Nachricht bekommen: die zweite OER-konferenz findet im September statt!!!! Im letzten Jahr war ich aktiv dabei und habe tolle und äußerst effektive Zeit bei der OER2013 verbracht. Den Termin habe ich mir schon fest notiert und versuche wieder beim Organ-Team dabei zu sein. Kommt einfach mit, das ist ein tolles Format! Meine Berichte von der #OERde13 gibt es u.a. hier:
http://seipel-elearning.blogspot.de/2013/09/oer13-eine-personliche-nachlese.html
Ich bin gespannt, welche Fortschritte die OER-Bewegung in dem einen Jahr geschafft hat. Die Ankündigungen lesen sich vielversprechend: Berlin scheint weit vorne zu sein! Gibt es eigentlich den Hashtag #OERde14 schon?
Nicht uninteressant ist auch die Möglichkeit sich selbst bei den Vorträgen zu beteiligen. Der Termin für  das "Call for Participation" läuft am 17.06.2014 ab. Bis dahin überlege ich mir, ob ich vielleicht etwas Sinnvolles beitragen kann.


Sonntag, 4. Mai 2014

LMS und PLE bei #iMooX

Hauptsache man fühlt sich in einer Umgebung wohl.
Das gilt auch für Lernumgebungen.
In der vorletzten Woche beim #iMooX ging es um Lernmanagement-Systeme (LMS) und Personal Learning Environments (PLE). Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen waren, wie schon in den Wochen davor, sehr gut zusammengestellt und lieferten mir einige neue Erkenntnisse. Okay, Moodle kenne ich schon länger und habe mit der Plattform auch häufiger gearbeitet. Da Moodle vor allem im hochschulischen Umfeld eingesetzt wird, komme ich nicht sehr oft dazu, die Plattform zu benutzen. Man kann jedoch am Beispiel vom Moodle sehr gut die Funktionalität und Bedienbarkeit eines LMS lernen. Dabei erweist sich das vorgestellte Handbuch von Elke Lackner „Am Anfang steht der leere Kurs“ (Download unter: http://akademie.uni-graz.at/de/produkte/moodle-praxisbuch-als-e-book/ ) als erstklassige Hilfe.

Noch interessante fand ich die Informationen zu PLE. Der Begriff ist m.E. noch nicht so stark wie LMS verarbeitet. Die wörtliche Übersetzung als „persönliche bzw. personalisierte Lernumgebungen“ trifft m.E. den tatsächlichen Inhalt von PLE nur zur Hälfte. PLE-Tools ermöglichen nämlich nicht nur für sich selbst ein Lernumfeld zu schaffen, sondern auch mit anderen die Umgebung zu teilen. Damit wären wir wieder voll im Thema des kollaborativen Lernens, das sich wie ein roter Faden durch E-Learning zieht.

Die Plattform Trello (www.trello.com) kante ich vorher noch nicht. Sie hat mich sofort angesprochen und ihre intuitive Bedienung ist genau das, was ich bei solchen Anwendungen liebe (bin macverwöhnt). Zufälligerweise begann ich in den letzten Tagen mit einem Trainer-Kollegen ein Projekt, bei dem wir eine gemeinsame Lernumgebung brauchen. So startete ich den Versuch mit Trello und wir sind bisher sehr zufrieden. Die Möglichkeit Dateien direkt mit Dropbox zu verknüpfen finde ich sehr nützlich. Das Projekt dauert bis mindestens Ende des Jahres und ich bin gespannt, wie sich Trello bewahren wird.

Dienstag, 22. April 2014

Mobile Learning bei #iMooX

Man muss bekanntlich das Rad nicht neu erfinden, besonders in Zeiten von #OER und freien #CC-Lizenzen. Deshalb fällt meine Hausaufgabe zur letzten Woche im #iMooX recht kurz aus.
Die Aufgabe lautet:
„Überlegen Sie sich am Ende dieser Einheit zumindest ein Szenario, in dem mobile Endgeräte das Lernen und/oder Lehren in der Schule und/oder im Studium bereichern. Dokumentieren Sie Ihre Überlegungen im Forum, vielleicht finden Sie auch einen Artikel oder Bericht, der zu Ihrem Szenario passt.“
Beim #COER13 habe ich André J.Spang, den @Tastenspieler kennengelernt. Für mich ist er der mobile-Lehrer in Deutschland. Seit mehr als 3 Jahren unterrichtet er (Religion und Musik) unter Einsatz digitaler Medien. Dabei spielen mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones eine zentrale Rolle. Ich habe zwei Beispiele ausgesucht, die eindrucksvoll vermitteln, wie mobiles Lernen und Lehren in der Schule funktionieren kann.

3 Jahre "Mobiles Lernen @ KAS"

Und noch eine Prezi über Mobiles Lernen – Schule 2.0 unter: http://prezi.com/uw0bxxlcreuz/?utm_campaign=share&utm_medium=copy&rc=ex0share

Ich denke, dem brauche ich nichts hinzuzufügen.

Dienstag, 15. April 2014

#iMooX und ich hinke hinterher

Einfach weitermachen und nicht den Kopf in den Stein stecken!
Es ist Dienstag und meine Hausaufgabe von der letzten Woche ist immer noch nicht fertig. Aber der Reihe nach...
#iMooX läuft weiter und das Thema der letzten Woche war #OER. Die erste Aufgabe lautet:
Recherchieren Sie, ob offene Bildungsressourcen an österreichischen (oder deutschsprachigen) Universitäten und Hochschulen  bereits Verwendung finden oder sogar produziert werden.
Dazu könnte ich eine Reihe von Beispielen bringen, doch ich beschränke mich auf ein einziges, dafür äußerst aktuelles Beispiel. Parallel zum iMooX mache ich beim #SOOPAL mit. SOOPAL ist ist ein Online Kurs in Form eines xMOOCs in OPAL. OPAL (Online-Plattform für Akademisches Lehren und Lernen) ist die zentrale Lernplattform der sächsischen Hochschulen. Inhaltlich geht es im SOOPAL um die Strategie des E-Learnings. Die vier Themenblöcke sind
  • Didaktische Aspekte im E-Learning
  • Gezielter Technologie-Einsatz in E-Learning-Projekte
  • Von der Idee zum Projekt: Projektmanagement und Qualitätsmanagement im E-Learning
  • Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit im E-Learning

Montag, 7. April 2014

Neue #OER -Publikation bei wbv

Screenshot von 
Über den #wbv-open-access habe ich vor einige Zeit in meinem Beitrag "wbv goes OER" schon berichtet. Heute erreichte mich die Information über eine neue Publikation auf dem Portal. Es ist der "ProfilPASS für junge Menschen" von Sabine Seidel, Katrin Hülsmann, Gabriele Reinshagen und Elke Walgert, das auf der Verlagsseite so beschrieben wird:
"Der ProfilPASS für junge Menschen ist ein wissenschaftlich begleitetes Instrument zur Kompetenzermittlung und -dokumentation. Die Schülerinnen und Schüler können die Kompetenzermittlung mit dem ProfilPASS für junge Menschen effektiv für ihre Berufswahl nutzen, wenn das System in das schulische Berufsorientierungskonzept eingebettet ist und durch qualifiziertes ProfilPASS-Beratungspersonal begleitet wird. "

Für mich als nicht-Lehrerin klingt es ein wenig trocken, doch ich kann mir vorstellen, dass Jugendlichen so eine Orientierung wirklich helfen kann. Als Mutter einer Tochter, die gerade über ihre berufliche Entwicklung ernsthaft nachdenkt, weiß ich, wie schwierig es ist, solche Entscheidungen kompetent zu unterstützen. Leider wurde der ProfilPASS in ihrer Schule nicht angewendet. Vielleicht trägt die freie Publikation dazu bei, dass sich noch mehr Lehrer und Schulen dafür interessieren werden.
Mich hat die Meldung heute besonders gefreut, weil sie ein Teil meiner Hausaufgabe beim #iMooX ist. Wir sollen nämlich in dieser Woche unter anderem recherchieren, "ob offene Bildungsressourcen an österreichischen (oder deutschsprachigen) Universitäten und Hochschulen  bereits Verwendung finden oder sogar produziert werden." Ich hoffe sehr, dass der Link zum ProfilPASS: http://www.wbv.de/openaccess/artikel/43---0047w auch genannt werden kann, obwohl er die Voraussetzungen der Hausaufgabe nicht wirklich erfüllt ;-).

Sonntag, 6. April 2014

#iMooX - eine Zwischenbilanz

Die Schaubilder aus meinem Webinar über MOOC können sind
unter http://goo.gl/5K1eqx sehen.
Ein Drittel des #iMooX ist vorbei und ich erlaube mir eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Zuerst bekenne ich mich dazu, dass ich die Hausaufgabe für diese Woche geschwänzt habe. Es ging um das Urheberrecht. In der Aufgabe sollten wir überlegen "ob im Zeitalter des Web 2.0 mit seinen Interaktions-, Speicher- und Verbreitungsmöglichkeiten das Urheberrecht noch zeitgemäß ist." Die Lernmaterialien, die uns als Pflichtressourcen zur Verfügung gestellt wurden, waren wie immer gut recherchiert. Ein Manko war nur, sie bezogen sich fast ausnahmslos auf die Rechtsprechung in Österreich. Ehrlich gesagt, ich hatte keine Lust mich damit zu befassen und war auch zu faul, um nach entsprechenden Quellen für Deutschland zu suchen. Andere TeilnehmerInnen waren deutlich fleissiger und haben einige interessante Beiträge im MOOC-Forum gepostet.
Kathrin Reckling-Freitag, die auch an unserem Blogroll teilnimmt, versuchte eine Antwort auf die Frage "Wenn das Urheberrecht zur Bremse wird?" zu finden. Ihre Ausführungen können Sie hier lesen: http://zwischenseiten.com/2014/04/05/imoox-wenn-das-urheberrecht-zur-bremse-wird/ .
Kathrin habe ich letzte Woche auch persönlich kennengelernt. Wir haben uns, zusammen mit noch zwei anderen Teilnehmerinnen im virtuellen Raum auf #CliqMeet getroffen. Das Treffen kam dank unserer Facebook-Gruppe zustande. Wir haben uns sehr intensiv und konstruktiv über unsere bisherige Erfahrungen mit diversen digitalen Lernmedien ausgetauscht. Außerdem sprachen wir darüber, wie es uns bei #iMooX gefällt. Unsere Meinungen lagen sehr dicht beieinander.

Montag, 31. März 2014

Das Wetter ist schuld,...

…dass ich mit meiner Hausaufgabe zum #iMooX nicht rechtzeitig fertig geworden bin. Das ganze Wochenende verbrachte ich nämlich im Garten und habe dabei eine Menge geschafft - völlig real, nicht virtuell ;-).
Heute begann die vierte Woche beim österreichischen #MOOC, in der es um das Thema Urheberrecht geht. Doch bevor ich mich dem rechtlichen Stoff widme, hole ich die Hausaufgabe nach.
Sie betraf die Lernmedien und ihre Beurteilung.
Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir mit mehreren Teilnehmer ein das Lernthema ergänzendes Dokument erstellt, das gerne noch weiter wachsen kann. Inzwischen sind es schon 5 Seiten geworden und eine offene Frage:
"Beziehen sich neue Lernmedien auschließlich auf digitales Lernen? Sind hier nicht auch neue Formen von Meetings und Konferenzen wie BarCamps, Worldcafé oder Open Space einzuordnen?"
hat schon die ersten Antworten gefunden.
Auf der Plattform des #iMoox, im Diskussionsforum, sind auch einige sehr interessante Ausarbeitungen  zum Thema "Lernmedien" zu finden.
Christian F. Freisleben-Teutscher hat sich in seinem Blog ausführlich mit dem Thema Lernmedien beschäftigt und die geforderte Beurteilung sehr zutreffend mit: "Kommt drauf an!" zusammengefasst. Diese Aussage deckt sich 100%-ig mit meiner Meinung, die ich wie folgt dokumentiert habe:

Dienstag, 25. März 2014

Bei #iMooX geht es rund

Die dritte Woche beim #iMooX läuft und es hat sich inzwischen eine kleine aber sehr aktive Gruppe der Mitwirkenden gebildet.
Zuerst hat Christian F. Freisleben-Teutscher die aktuellen Beiträge in seinen Blog integriert, was mich auf die Idee einer Blogroll brachte. Schon nach kurzer Zeit fanden sich weitere Mitmacher und so ist unsere Blogroll entstanden (bei mir ist sie in der rechten Spalte, etwas weiter unten anklickbar).

Gestern Abend machte ich mich an die Bearbeitung der Materialien und stellte fest, dass sie inhaltlich irgendwie Lücken haben. Das postet ich auch in der Facebook-Gruppe:

"Ich habe gestern Abend die ersten Materialien für die Woche grob durchgearbeitet. Was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist, die Sammlung der Lernmedien scheint nicht ganz komplett zu sein. Zum Beispiel: Es wird von Pod- bzw. Videocast gesprochen, wo sind aber andere Videos (Lehr- und Erklärvideos) einzuordnen? Wie sieht es mit serious Games aus? Habe ich etwas übersehen oder ist es Euch auch aufgefallen?"

Mit dieser Meinung war ich nicht alleine, doch statt zu meckern haben wir die Initiative mit einem Google-Doc ergriffen. Darin sammeln wir alles, was wir zum Thema der Lernmedien noch ergänzend beitragen können. Es macht wirklich Freude zu erleben, wie kollaboratives Arbeiten in der Praxis funktioniert. An dem Dokument kann sich jeder Teilnehmer des #iMooX beteiligen. Und es wächst und wächst :-).
An die vorgegebene Hausaufgabe habe ich mich noch nicht gewagt - es gibt nämlich noch ein Leben neben dem MOOC.
Doch beim Quiz war ich erfolgreich, das ist schon mal was.

Samstag, 22. März 2014

Ein neuer #MOOC, ein neues Glück

Endlich mache ich wieder aktiv bei einem #MOOC mit. Diesmal handelt es sich um "Imoox - Lernen im Netz: Vom Möglichen und Machbaren". Die Macher des MOOCs, Dr. Elke Lackner und Michael Kopp, beide lehren und forschen in den Bereichen #E-Learning, Social Media und Open Educational Resources an der Universität Graz, wollen in dem Kurs einen Überblick über aktuelle Trends beim Lernen im Netz wie zum Beispiel #Mobile Learning, #Social Media, urheberrechtliche Aspekte, Open Educational Resources (#OER), Lernplattformen oder MOOCs geben.
In der ersten Woche lernten wir die Plattform kennen und stellten uns vor. Letzte Woche ging es richtig mit dem ersten Themenblock "Lerntheorien" los. Das Lehrmaterial ist sehr gut recherchiert und vorbereitet. Ansprechende Videos und Präsentationen sowie eine Menge Pflichtressourcen (#L3T gehört auch dazu) sorgen dafür, dass garantiert keine Langeweile aufkommt.
Die Kommunikation der Teilnehmer untereinander - ich freue mich so viele bekannte Gesichter hier wieder zu treffen - entwickelt sich sehr gut. Das in der MOOC-Plattform integrierte Forum ist zwar ein wenig spartanisch, doch in Verbindung mit der gegründeten Facebook-Gruppe, läuft der Austausch prima. Auch ich habe hier schon meinen Senf in der Diskussion um die Abgrenzung der Lerntheorien beigesteuert:

Mittwoch, 26. Februar 2014

Mein selbstgemachter Clip

In Vorbereitung auf mein morgiges #Webinar für #BDVT über die Erstellung von animierten Videos habe ich im Selbstversuch einen Werbeclip erstellt. Es ging recht einfach und einigermaßen schnell. Dafür, dass es kostenlos war, bin ich zufrieden.



Freitag, 21. Februar 2014

Die #LEARNTEC trägt Früchte

In letzten Beitrag habe ich meine Begeisterung über die diesjährige #LEARNTEC beschrieben. Inzwischen sind über zwei Wochen vergangen und ich ernte die ersten Früchte, die aus den Samen der auf der Messe geknüpften Kontakte gewachsen sind.
Meine Tipps für #Trainer, die in #E-Learning einsteigen wollen, sind auf dem Haufe-AnbieterCheck erschienen: http://www.anbietercheck.de/whitepaper,85
Screenshot anbietercheck.de vom 21.02.2014
Ich freue mich riesig und hoffe, dass noch weitere Beiträge folgen werden. Gespannt bin ich natürlich sehr, wie die Tipps ankommen. Die ersten positiven Feedbacks von meinen Trainer-Kollegen im #BDVT habe ich schon bekommen :-).

Samstag, 15. Februar 2014

Noch etwas zu #LEARNTEC

Schnell vor dem täglichen Ansturm geknipst.
Später war es sehr lebhaft auf unserem Stand.
Foto: Claus von Kutzschenbach, BDVT
Ich habe versprochen, noch einen persönlichen Rückblick zu der #LEARNTEC 2014 zu liefern. Erst am heiligen Samstag-Abend komme ich dazu und der Grund ist, dass ich die ganze Woche mit dem Nachfassen der geknüpften Kontakte beschäftigt war.
Die LEARNTEC besuche ich seit vielen Jahren regelmäßig, doch in diesem Jahr war ich zum ersten Mal als Aussteller dabei. Als One-Woman-Show aufzutreten, hätte nicht viel Sinn gehabt. Die 2 bis 3 Quadratmeter, die ich mir hätte leisten können, wären nicht der Hit gewesen. So war ich super happy, dass der #BDVT, mein Berufsverband in dem ich mich seit knapp drei Jahren aktiv engagiere, meinem Vorschlag für einen gemeinsamen Stand zugestimmt hat. So haben wir in einem vierer Team die Messe gestemmt und uns auf 12 Quadratmetern eines Eckstandes ausgetobt.
Einen kurzen Rückblick und die Stimmen des Teams gibt der Beitrag in News & Facts des Verbandes wieder.
Mein persönliches Highlight des Messe war, dass ich eine ganze Reihe von Menschen, die ich bis dahin nur virtuell kannte, plötzlich in Fleisch und Blut vor mir stehen sah. Das ist ein ganz komisches Gefühl: Man sieht ein Gesicht und überlegt, woher kenne ich sie/ihn. Vorm geistigen Auge laufen wie im Film die Profilbilder von Twitter oder Facebook vorbei und der Name fällt einem nicht ein, zumindest mir nicht.
Häufig habe ich einen echten Wink mit dem Zaunpfahl gebraucht, um die virtuelle mit der echten Welt zu verbinden. Am Ende gab es einfach viel zu lachen und es war immer eine nette Unterhaltung.

Freitag, 7. Februar 2014

Hedwig Seipel im Gespräch auf der #LEARNTEC 2014

Auf der #LEARNTEC hatte ich die Gelegenheit in kurzem Interview zu erläutern, warum der #BDVT nach vielen Jahren Abwesenheit, jetzt wieder als Aussteller dabei ist. Außerdem geht es um die steigenden Anforderungen an Trainer, die sich die Welt ohne digitales Lernen nicht mehr länger schönreden können.

LEARNTEC ist vorbei...

Für mich hat sich die #LEARNTEC wirklich gelohnt. Den offiziellen Pressebericht kann ich nur unterstreichen:  LEARNTEC ǀ Lernen mit IT

Sobald ich mir auf meinem Schreibtisch nach vier Tagen Abwesenheit wieder Durchblick verschaffe, werde ich mehr darüber schreiben.

Montag, 3. Februar 2014

Marken kämpfen um Herzen der Verbraucher

Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die liebste Marke im ganzen Land? So oder ähnlich fragen sich tagtäglich Hersteller großer Marken und wollen gerne wissen, wie beliebt sie bei den Verbrauchern sind. Wenn das Spieglein schweigt, dann hilft der YouGove BrandIndex, der seit 2008 täglich über 600 Marken prüft. Aktuell berichtet marketingfish.de über die Lieblingsmarken der Deutschen. Die Top 10 im Jahr 2013 in dieser Erhebung sind:
Nivea ist nicht nur eine alte, sondern auch eine der beliebtesten
Marken in Deutschland.
Foto: CC-BY-SA-3.0 by StromBer via Wikimedia Commons 
  1. Nivea
  2. dm
  3. Samsung
  4. Wikipedia
  5. Audi
Auf die Goldwaage würde ich die Ergebnisse nicht legen, weil andere Erhebungen, die das gleiche Ziel hatten, zu anderen Ergebnissen gekommen sind. So zum Beispiel sieht die Brandmeyer Markenberatung Adidas, Volkswagen, BMW, Apple und Samsung an den vordersten Plätzen. Nivea belegt hier immer noch Platz 10, doch dm ist unter den ersten 50 gar nicht zu finden.
Wie dem auch sei, viel Geld sind sie alle wert, auch wenn sie nicht zu der absoluten Weltspitze gehören. Ihre Zeichen/Logo kennt fast jeder und genau das macht sie stark. 
Mit dem Geheimnis, das möglicherweise hinter den Logo der großen Marken steckt, beschäftige ich mich seit etlichen Jahren. Die Ideen dazu erfahren Sie in meinem #Webinar "Das Geheimnis starker Marken", zu dem ich Sie herzlich einlade. 

Quellen:
http://www.marketingfish.de/aktuell/marke/deutsche-lieblingsmarken-viele-autos-und-drei-streifen-1000214/ 
http://www.marketingfish.de/all/der-deutschen-liebste-marken-2013-1000287/

Montag, 27. Januar 2014

LEARNTEC - wir kommen!

Druckfrisch und aus echtem Papier!
In einer Woche ist es soweit. Die #LEARNTEC öffnet ihre Tore und dann dreht sich drei Tage lang alles rund um digitales Lernen. In diesem Jahr bin ich zum ersten Mal als Aussteller dabei. Zum Glück nicht alleine, weil so eine One-Woman-Show kaum zu stemmen wäre, sondern im Team unter dem Dach des #BDVT (Der Berufsverband für Berater, Trainer und Coaches). Unser Team bietet eine bunte Mischung an Trainerkompetenz an: vom Führungstraining, über Kommunikation bis hin zum nachhaltigen Lernen. Ich selbst vertrete einerseits als Leiterin der Projektgruppe E-Learning den BDVT, anderseits werde ich meine eigene Dienstleistung rund um E-Learning anbieten. Meine Flyer sind rechtzeitig fertig geworden und ich bin schon gespannt, wie sie ankommen.
Die drei Tage werden für uns eine Herausforderung sein, weil wir außer unserem Stand an zwei Tagen auch auf der Sonderfläche "Open Space" Action anbieten. Besonders freue ich mich auf den Mittwoch, an dem wir zusammen mit der #SpinnerSuite die Bühne rocken werden ;-).
Am Donnerstag ab 14:00 Uhr wird es auf der gleichen Veranstaltungsfläche einen Methoden-Mix geben. Wir wollen zusammen mit den Zuschauern herausfinden, welcher Mix an Methoden aus Präsenz und E-Learning optimal auf diverse Trainingsformate abgestimmt werden kann. Und warum dabei so viele Kartons gebraucht werden, das verrate ich heute noch nicht.
Hoffentlich komme ich bei dem ganzen Trubel überhaupt zu einem Messerundgang. Neben "alten Bekannten" stehen auf der Ausstellerliste auch Firmen, die ich schon lange kontaktieren wollte und hoffe auf die Gelegenheit für ein Gespräch.
Ich lade jeden Leser dieser Zeilen herzlich auf unseren Stand C60 in der Halle 1 ein. Schauen Sie vorbei, und wenn Sie noch eine Eintrittskarte brauchen, dann melden Sie sich bei mir.